Eine zentrale Rolle spielen dabei die Bindemittel. Deshalb befaßt sich das Doerner Institut derzeit mit der Identifizierung der Bindemittel von Hinterglasmalereien. Ihre Bestimmung ist in der Regel nur an kleinsten Proben möglich, die im Rahmen von Restaurierungsmaß-nahmen entnommen wurden. Erste Ergebnisse an Hinterglasbildern des 18. Jhs. sind in den Ausstellungskatalog des Schloßmuseums Murnau „...welche zuweilen Kunstwerth haben. Hinterglasmalerei in Südbayern im 18. und 19. Jahrhundert“ von 2003 eingeflossen.
Derzeit kooperiert das Doerner Institut mit Dr. Oliver Hahn von der Bundesanstalt für Materialforschung und prüfung (BAM) in Berlin sowie mit den, auf Hinterglasmalerei spezialisierten Münchner Restauratoren
